Produkte
Bestellung
Dienste
Impressum
Freeware
Links

Ihr persönliches Diabetes Tagebuch für Windows

So könnte es aussehen:

beispiel Seite 1
Beispiel Seite 1
beispiel Seite 2
Beispiel Seite 2
beispiel Seite 3
Beispiel Seite 3

Was sollte es unbedingt können?

  • Die Blutzuckermeßwerte sollten unbedingt vom Blutzuckermeßgerät ohne Abschreiben übernommen werden (z.B: einige Geräte der Marke Contour haben einen Mikro-USB Anschluss und mittels kostenloser Glucofacts Software können die Messwerte auf einen PC übertragen und als csv Textdatei exportiert werden).
  • Die Meßzeiten sollten vergleichbaren Zeitbereichen (z.B. breakfast) zugeordnet werden
  • Es soll standardmäßig jedem Zeitbereich die übliche Messart (z.B. vor dem Essen, nach dem Essen 🍏) zugeordnet werden können und bei Ausnahmen davon eine Korrektur der Messart für eine Messung definiert werden können.
  • Je nach Zeitbereich und Messart soll eine Bewertung (z.B. zu niedrig ↓, gut, zu hoch ↑) für einen Messwert einstellbar sein.
  • Für jedes Datum soll eine Datenzeile in einer Tabelle geschrieben werden.
  • Die Überschriften der Spalten sollen einstellbar sein, ebenso welche Daten dargestellt werden sollen.
  • Zu jedem Datum soll ein Kommentar möglich sein
  • In Ausnahmefällen (wenn ausnahmsweise mit einem anderen Messgerät gemessen wurde) sollte man einen fehlenden Messwert samt Tag und Uhrzeit angeben können. Der Messwert soll mit einem Symbol 👆 markiert werden.
  • Insulindosis oder Tablettendosis oder Korrekturdosis (bei festem Schema) soll pro Tag und Zeitbereich vermerkt werden
  • Vor wichtigen Tagen (z.B. Ambulanztermine, Therapieänderung) soll eine Überschrift angegeben werden können.
  • Es soll hinter einem angegebenen Datum eine Zeile mit Durchschnittswert der Blutzuckerwerte über einem angegebenen Datumsbereich ausgegeben werden können.
  • Das Tagebuch soll seitenweise ausgedruckt werden können und der Druck ab einer bestimmten Datum und Seitenzahl fortgesetzt werden können (siehe Beispielseiten)
  • Gedruckten Seiten sollen in einen Ordner abgelegt werden können, sobald sie einmal vollständig sind.

Warum ein persönliches Diabetestagebuch?

  • Verschiedene Produkte (z.B: Glucofacts, iphone contour app) erzeugen sehr hübsche Grafiken und Durchschnittsdiagramme. Manche Messgeräte können mittels Bluetooth die Werte automatisch an ein Handy senden. Dort werden die Werte hübsch dargestellt, jedoch weigern sich die meisten Ärzte die Werte von ihrem Handy ablesen. Die Druckmöglichkeiten sind bescheiden und meist unübersichtlich. Leider werden diese meist von den kontrollierenden Ärzten nicht akzeptiert (zu technisch, zu kompliziert, es fehlen die wichtigen Information, ungünstige Farbwahl für Ausdruck).
  • Am ehesten werden Daten bevorzugt, die den typischen Diabetes Papiertagebücher ähnlich sehen.
  • Der Vorteil eines vom Computer generierten Tagebuchs ist, dass die Werte nicht abgeschrieben werden müssen und die hinzugefügte Dokumentation und Durchschnittswerte den Fachärzten hilft (z.B. begründen Sie einen überaus hohen oder niedrigen Wert)
  • Das Erstellen der übersichtlichen und druckbaren HTML Seiten ist in wenigen Sekunden erledigt.
  • Man muss nur das Dokumentieren was wichtig ist z.B. Korrekturdosis statt Insulindosis, wenn nach einem vorgegebenen Schema gespritzt wird (man muss in so einem Fall nicht die Standarddosis jedesmal angeben).
  • Für jeden Diabetiker sind je nach Anzahl der Blutzuckermessungen und Medikamente pro Tage andere Berichte sinnvoll.
  • Das Aussehen (Farben, Schriften, Symbole) kann nach persönlichen Wünschen gestaltet werden (man sollte es aber nicht übertreiben, sonst wird das Dokument von Ärzten als nicht lesbar abgelehnt.
  • Manche Produkte lassen alles Mögliche dokumentieren aber lassen interessante Informationen nicht zum Drucken zu
  • Manche Produkte haben viele Dokumentationsmöglichkeiten aber auch schwerwiegende Fehler, die ohne Fehlverhalten des Benutzers zu Verluste dieser eingegebenen Informationen führen können.
  • Eine Trennung von Blutzuckermesswerten, Dokumentation und Auswertung und Druck der Daten ist sinnvoll.
  • Direkte Übernahme der Messwerte vom Messgerät ist sicherer gegen Fehler beim Abschreiben der Werte
  • Die gedruckte Schrift ist besser lesbar als undeutliche Handschrift
  • Nicht alle Messgeräte merken sich die gemessenen Werte, wenn mal die Batterie gewechselt werden muss
  • Die Dokumentation dient nicht nur zum Dokumentieren der Messwerte, sondern auch zum Dokumentieren von Gewicht, Arztterminen, Gesundheitsbeschwerden, Medikamentenanweisungen, Laborwerte (HbA1c, Triglyzeride ).
  • Auch für Ärzte vielleicht weniger wichtige Spezialdaten können dokumentiert werden (Essen, Bewegung)

Welche Blutzuckergeräte können Werte an einen Windows Computer übertragen?

  • Contour® Next One (Micro-USB Anschluss und Glucofacts® Deluxe Software)
  • Contour® Next (Micro-USB Anschluss und Glucofacts® Deluxe Software)
  • Contour® USB (USB Anschluss und Glucofacts® Deluxe Software)
  • Contour® Next USB (USB Anschluss und Glucofacts® Deluxe Software)
  • Contour® Next Link (USB Anschluss und Glucofacts® Deluxe Software)
(Die obige Liste ist unvollständig, bitte teilen Sie mir mit falls Ihr Modell auch eine Übertragung unterstützt)

Welche Spalteninformationen könnten enthalten sein

  • Datum inkl. Wochentag
  • Blutzuckermesswert für einen Tagesabschnitt (inkl. Bewertung, Symbol für händisch eingegebenen Wert, Symbol für Messung nach dem Essen)
  • Insulindosis oder Medikamentendosis oder Korrekturdosis (z.B: +1) relativ zu einer vorgegebenen Standarddosis
  • optional Uhrzeit der Messung
  • Kommentare verschiedener Arten (Generell, Gewicht, Bewegung vor der Messung, Selbstdefinierter Spalteninhalt)

Wieviel kostet die Erstellung so einer Tagebuchsoftware?

Das Grundpaket kostet 100 Euro (inkl. UST) pro Tagebuch für eine Person.
Abhängig von neu zu entwickelnden Extrawüschen kann es je nach Zeitaufwand mehr kosten.
Zusatzkosten erfahren Sie noch vor der Bestellung.
Die Endbenutzerlizenzbedingungen müssen vor der Benutzung akzeptiert werden.

Was erhalte ich dafür?

  • Eine für Sie persönlich erstellte Windows Software (Windows 7/8/8.1/10).
  • Eine Lizenzdatei mit ihren persönlichen Daten
  • Eine Beispiel Einstellungstextdatei (ini Datei, ihre eigenen Einstellungen können Sie ändern).
  • Eine Beispiel Stiltextdatei (CSS, ihre eigenen Farb- und Schrifteinstellungen können Sie ändern).
  • Eine Beispiel Dokumentationstextdatei (sie verwalten ihre eigene Dokumentation mit einem Texteditor)
  • Eine Beschreibung der möglichen Einstellungen.
  • Eine Beschreibung der Dokumentationsmöglichkeiten.
  • Unterstützung bei Installation, Lizenzinstallation und Fragen zum Programm und deren Verwendung.

Sie möchten ein eigenes Diabetestagebuch haben?

Schreiben Sie mir ihre Vorstellungen an info@gnmidi.com, was ihr persönliches Tagebuch enthalten soll und woher Sie die Blutzuckermessdaten erhalten (Übertragung vom Messgerät auf den Computer).
Benutzen Sie das obige Beispiel als Vorlage und ändern Sie die Spalten entsprechend ihrem Tagesplan und Messverhalten.
Schlagen Sie Ideen vor, die im Beispiel noch nicht enthalten sind.
www.gnmidi.com © Günter Nagler Kontakt